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Das sind die 5 gesündesten Beeren!

Das sind die 5 gesündesten Beeren!

Auch wenn sich der Sommer schön langsam zu Ende neigt, ist die Beerensaision noch lange nicht vorbei. Der Herbst ist die Zeit des Sammelns. Zahlreiche der heimischen Vertreter tragen auch jetzt noch reichlich Früchte.

1. Blaubeeren:
Blaubeeren sind voll mit sekundären Pflanzenwirkstoffen, sie können den Alterungsprozess verringern und wirken entzündungshemmend. Heidelbeeren sind daher als Antiage-Wundermittel sehr beliebt! Sie enthalten auch viel Vitamin C, Eisen, Kalium, Kalzium, Zink und Folsäure und sind damit wahre Kraftpakete. Für diejenigen die auf ihren Zuckerkonsum achten oder achten müssen, macht der hohe Ballaststoffanteil und der geringe Zuckergehalt die Beere besonders attraktiv.

2. Himbeeren:
Himbeeren enthalten besonders viel Eisen, Vitamin C und auch B-Vitamine. Ihr Ballaststoffgehalt ist ebenfalls sehr hoch und fördert die Verdauung. Himbeeren weisen auch antioxidative Eigenschaften auf und punkten mit wertvollen Mineralstoffen, wie z.B. Kalium, Magnesium und Kalzium.

3. Erdbeeren
Schon ab Mitte Mai eröffnen die Erdbeeren die Beerensaison. Sie enthalten viel Wasser und ihr Vitamin C Gehalt ist enorm hoch. Außerdem sind sie voller Mineralstoffe, wie Kalzium, Zink, Kupfer und Folsäure und sehr ballaststoffreich und daher gut für die Verdauung!

4. Brombeeren:
Auch Brombeeren enthalten enorm viel Vitamin C! Brombeeren sind außerdem gute Vitamin-E-Lieferanten und versorgen den Körper – ähnlich wie Himbeeren – mit den Mineralstoffen Kalium, Kalzium und Magnesium. Außerdem wirken sie wie viele Beerenarten förderlich auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

5. Stachelbeeren:
Stachelbeeren enthalten viel Vitamin C sowie Vitamin E und B-Vitamine. Hoher Ballaststoffgehalt, Eisen und Mineralstoffe, wie Kalzium machen sie zum idealen Snack für zwischendurch.

Reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen sind Beeren also ideal für den Körper. Ob allseits beliebte Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Stachelbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren oder die weniger bekannten wie Jostabeeren oder Gojibeeren – sie alle können auch leicht im eigenen Garten angebaut werden. Der ein oder anderen Art gefällt es sogar auf dem Balkon! Mit ein bisschen Glück stößt man bei seinem Waldspaziergang von Juli bis September noch auf die Beeren.
Hat man die Beeren erst einmal gepflückt, punkten sie auch bei der Verarbeitung mit ihrer Vielseitigkeit. Ob gleich pur gegessen, klassisch als Marmelade eingekocht oder zu Kuchen verarbeitet, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

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